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So wirst du zum nächsten Barkeeper: Cocktail-Zubehör

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Gängiges Zubehör zum Zubereiten von Cocktails

Egal, ob bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Partys, neben guten Essen und den gewöhnlichen Getränken gehören Cocktails zu vielen Anlässen einfach dazu. Der Gastgeber oder der jeweilige Cocktailmixer bemühen sich hier, die geschmacklichen Wünsche der Gäste zu erfüllen. Wer in die Welt des Cocktailmixens einsteigen möchte oder schon länger dabei ist, für den ist das folgende Zubehör relevant.

Der Cocktail-Shaker

© mipan – Fotolia.com

Das Herzstück beim Cocktailmixen ist der Cocktailshaker. Nicht jeder Cocktail wird geschüttelt. Manche rührt man ebenso, mixt oder schichtet sie in einem elektronischen Mixer. Es hängt davon ab, welche der Zutaten im Cocktail sind. Einige Zutaten sind keineswegs zu stark zu vermischen, da diese sich dann überschäumen oder trüben. Weitere Zutaten sind aufgrund des Schüttelns noch keinesfalls ausreichend vermischt, wie etwa der Pina Colada. Für viele Cocktails ist ein Cocktail-Shaker unverzichtbar. Dieses Zubehör benutzt man insbesondere für Cocktails, in denen sich Sahne oder ebenso Säfte befinden. Diese Zutaten werden gemeinsam mit Eiswürfeln zwischen zehn und 20 Sekunden geschüttelt. Bei Cocktails gibt es neben dem gewöhnlichen Schütteln noch den Speed Shake, den Dry Shake und den Hard Shake. Beim Letzteren wird sehr stark geschüttelt. Dry Shake heißt, dass das Schütteln ohne Eis erfolgt, damit die Schaumbildung gefördert wird. Und bei dem Speed Shake, das insbesondere in Diskotheken und Clubs mit einem Speed Shaker angewendet wird, möchte man so schnell wie möglich fertig werden. Ein Speed Shaker besteht aus einem einzigen Becher, welcher über das Glas vom Gast gestülpt wird. Dieses Gästeglas verwendet man zum Schütteln mit. Das Shake-Eis wird letztlich ebenso mitserviert. Gewöhnliche Skaker enthalten ebenso einen Deckel beziehungsweise ein eigenes Shaker-Glas. Der Cobbler-Shaker und der Boston-Shaker stellen insbesondere zwei Arten von Shakern dar. Oft werden Boston-Shaker von Profi-Bartendern eingesetzt und sind eher weniger für Einsteiger geeignet. Diese bestehen aus einem Glas und einem Metallbecher, welche man ineinandersteckt, damit darin Cocktails gemixt werden. Dagegen besteht der Cobbler-Shaker, der hauptsächlich in Hausbars eingesetzt wird, aus einem einzigen Metallbecher mit einem einsetzbaren Sieb sowie einer Verschlusskappe. Dadurch ist es möglich, sogar mit nur einer Hand zu schütteln, was auch Anfänger ohne Probleme können.

Das Cocktailmaß

Das Cocktailmaß wird ebenso als Barmaß oder Jigger bezeichnet. Die passenden Mengenanteile dieser einzelnen Zutaten machen erst den jeweiligen Geschmack beim Cocktail aus. Daher ist es unverzichtbar, dass genau abgemessen wird. Ein klassisches Barmaß besteht aus einem metallenen Becher, welcher an der Unterseite noch einen zweiten kleineren Becher aufweist. Dieser große Becher konnte oft 44 Milliliter abmessen, währenddessen der kleinere ein Pony, also etwa 30 Milliliter fasste. Heutzutage ist dies die Menge, welche es in einem Shot gibt. In Europa fassen moderne Barmaße heute oft zwei und vier Zentiliter (cl). Genauere Cocktailmaße enthalten jedoch ebenso Skalierungen.

Das Cocktailsieb

© euthymia – Fotolia.com

Wer mit einem Boston-Shaker bunte Mixgetränke zubereitet, der braucht ein Cocktailsieb. Weil der Shaker kein Sieb enthält, ist der Cocktail noch abzuseihen. Das Eis, mit welchem geschüttelt wird, ist beispielsweise keineswegs dazu gedacht, dass man es im fertigen Drink verwendet. Es dient lediglich zum raschen Kühlen des Getränks. Das Gastglas wird mit frischen Eiswürfeln aufgefüllt, dann legt man ein Cocktailsieb über den Shaker und gießt danach den zubereiteten Cocktail aus diesem Shaker in das entsprechende Glas. Barsiebe sind in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich: als Julep Strainer und als Hawthrone Strainer, der am Rand eine Drahtspirale enthält. Die Beiden beinhalten Löcher und einen Griff. Welche Art von Barsieb benutzt wird, ist Geschmackssache, da sie sich gleich hervorragend eignen. Zum doppelten Abseihen, welches bei einigen Cocktails notwendig ist, wird weiterhin zu dem Barsieb demnach ein feinerer Haushaltssieb benutzt. Wenn man einen Cobbler-Shaker mit verwendbaren Sieb enthält, wird kein seperates Cocktailsieb gebraucht.

Der Barlöffel

Zum Zubereiten der Cocktails braucht der Bartender einen Barlöffel. Dieser ist normalerweise 20 bis 30 Zentimeter lang und enthält oft einen Stiel, der spiralförmig gedreht ist. Oft ist er am Stielende abgeflacht, um ihn ebenso zum Zerdrücken von Früchten oder zu dem Zerstoßen von Eis zu benutzen. Mit dem spiralförmigen Stiel ist es möglich, die Eigenschaften beim Verquirlen und Rühren zu verbessern. Man setzt Barlöffel ebenso zum Schichten ein. Bei dieser Art der Cocktail-Zubereitung werden einzelne Flüssigkeit achtsam übereinander geschichtet, damit sich diese keinesfalls vermischen und sich eine farblich sichtbare Schichtung bildet. Dafür werden die Flüssigkeiten langsam über den Barlöffelstil laufen gelassen.

Eisförmchen, Eiseimer und Eiszange

Eis ist unerlässlich zum Zubereiten von bunten Mixgetränken. Mit der passenden Temperatur wird dafür gesorgt, dass die Cocktails wirklich hervorragend schmecken. Diese Drinks genießt man eiskalt. Das Schmelzwasser, welches sich mit Alkohol vermischt, ist sehr wichtig für das Geschmackserlebnis. Viele Cocktails sollten eine Temperatur zwischen zwei und vier Grad Celsius haben. In den entsprechenden Shaker kommt daher als Erstes stets Eis durch Eiskugeln, Eiswürfeln, Cracked Ice oder Crushed Eis. Für den gewöhnlichen Gebrauch sind Eiswürfel die einfachste Variante. Weil für die Cocktails zwei Mal Eis genutzt wird, einmal in einem Shaker und danach nochmal im Gastglas, braucht man ziemlich viel Eis. Sehr stilvoll ist, wenn hierfür ein Eiseimer vorhanden ist, aus welchem man mithilfe einer Eisschaufel auf Wunsch auf mehr Eis zurückgreifen kann. Selbst eine Eiszange ist hierzu hilfreich. Damit man ausreichend Eiswürfel vorrätig hat, sind außerdem zahlreiche Eiswürfelformen notwendig. Hierfür sind Sets erhältlich, die kompakte Eiswürfelformen enthalten, welche gleichzeitig hunderte Eiswürfel herstellen können.

© Rhombur – Fotolia.com

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