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Welches Glas passt zu welchem Cocktail?

Welches Glas passt zu welchem Cocktail?

So finden Sie das perfekte Cocktailglas

Die wahren Kenner wissen es: Weißweingläser sind schmal und haben einen langen Stil, während Rotweingläser im Vergleich bauchig wirken und eine große Öffnung haben. Ähnliche Regeln gibt es dafür, in welche Gläser welches Bier ausgeschenkt wird. Aber wie ist das eigentlich mit Cocktails? Welcher Cocktail gehört in welches Glas und warum?

Das Martiniglas

Spätestens wer einen James-Bond-Film gesehen hat kennt diese berühmten Gläser. Das V-förmige Glas mit dem langen Stil ist ein Sinnbild für Cocktails und glamouröses Barleben. In diesem Glas muss jedoch nicht nur Martini serviert werden. In das Martini-Glas passt jedoch nur eine vergleichsweise kleine Menge an Flüssigkeit (ca. 15 cl). Deshalb wird es vor allem für Cocktails genutzt, die ausschließlich aus Spirituosen bestehen – jede größere Menge dieser Cocktails wäre schon zu viel! Diese Cocktails werden außerdem ohne Eis serviert. Abgesehen vom Martini passen hier auch die Margarita und der Manhattan. Dekorieren kann man das Martini-Glas mit einem Zuckerrand oder einer Olive auf einem Zahnstocher.

Der Tumbler

Der Tumbler erinnert von der Form her an ein normales Trinkglas, ist jedoch deutlich kürzer und wirkt dadurch stämmig. Es gibt ihn in zwei Größen für 25 oder 45 cl Flüssigkeit. Cocktails im Tumbler werden meist auf Eis serviert, im kleinen Tumbler auch ohne Eis. Dazu kann ein kurzer Strohhalm gereicht werden. Im Tumbler serviert werden Whiskey Sour, Caipirinha oder der Mexican Sunset.

Die Cocktailschale

Die Cocktailschale erinnert von ihrer Form her an ein Martiniglas, läuft jedoch nicht spitz, sondern eher flach zu. In dieses Glas passen alle Cocktails, die man ohne Eis serviert. Auch Mischungen mit Saft sind möglich, so lange die Menge der Flüssigkeit 20 cl nicht überschreitet. Oft findet man die Cocktailschale mit Zuckerrand. Typische Cocktails für dieses Glas wären Aperitifs oder Digestifs.

Das Highball-Glas

Dieses Glas ist typisch für Longdrinks. Es ist hoch und rund und erinnert an ein Trinkglas. Oft steht es dank des dicken Bodens besonders gut. Im Highball-Glas werden meist Cocktails mit Eis serviert. Es passen oft 30 cl Flüssigkeit hinein. Besonders gut im Highball-Glas machen sich Cocktails wie der Cubra Libre, ein Mojito oder eine Bloody Mary.

Das Champagner-Glas

Obwohl der Name etwas Anderes vermuten lässt, gehört das Champagner-Glas zu jeder guten Hausbar. Denn viele Cocktails werden schließlich mit Schaumwein oder Champagner gemixt, welche ihr Aroma besonders gut in den hohen, schmalen Stielgläsern entwickeln.

Das Nosing-Glas

Wer Spirituosen pur servieren will, sollte dafür Nosing-Gläser anschaffen. Diese haben einen bauchigen Kelch, der sich in der Mitte des Glases stark verengt und dann wieder weiter wird. Dadurch konzentrieren sich die Aromen besonders stark und die verschiedenen Nuancen der Spirituose können genossen werden.

Das Ballonglas

Wie der Name bereits vermuten lässt, hat auch das Ballonglas eine geschwungene Form und ist etwas bauchiger als ein Highball-Glas. Es hat außerdem einen kurzen Stiel. Es fasst ca. 30 cl. Im Ballonglas kann man besonders gut Pina Colada, Planters Punch oder Swimmingpool servieren.

Zu jedem Cocktail gibt es also das passende Glas. Das kann ganz praktische Gründe haben, etwa damit starke Cocktails nicht in zu großen Mengen ausgeschenkt werden oder Cocktails mit Eis in größeren Gläsern serviert werden müssen. Oft wird jedoch auch der Geschmack des Cocktails durch die Form des Glases verändert. Es kann somit Sinn machen, für die eigenen Lieblingscocktails das passende Glas anzuschaffen, um den perfekten Genuss zu schaffen!

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